Wir unterstützen den Architekten oder Bauherren mittels Tauwasserberechnungen (statisch mittels Glaser-Verfahren, dynamisch mittels WUFI-Simulationen), Berechnungen von Wärmebrücken (2D und 3D), Gutachten zur Schimmelpilzwahrscheinlichkeit, Beratungen zur Aufstellung von Luftdichtheitskonzepten und Luftdichtheitsmessungen (siehe Blower-Door-Messungen).


Tauwasser aus der Raumluftfeuchte kondensiert an kühleren Oberflächen oder innerhalb luftdurchlässiger Bauteile und bietet Mikroorganismen (Bakterien, Schimmelpilzen, Insekten) ideale Lebensbedingungen. Die Folge eines mangelhaften Feuchteschutzes sind daher Schimmelbefall in Wohnräumen mit Mietausfällen und Sanierungskosten, Zerstörung von tragenden Holzbauteilen durch Pilz- oder Holzbockbefall, ansteigender Energieverbrauch aufgrund durchfeuchteter Dämmebenen oder Frostschäden in Bauteilen.


Ein Mindest-Wärmeschutz wurde daher bereits seit 1952 in der DIN 4108 vorgegeben und seit 1976 gesetzlicher Mindeststandard.

 

Detailinformation vom Umweltbundesamt dazu:

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